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Grüne zu Restrisiken für die Bayern LB (u.a. durch Schrottimmobilien)

Die Fraktion Bündis 90/Die Grünen im Bayerischen Landtag bewertet in ihrer Pressemitteilung vom 21.03.2013 den Jahresabschluss 2012 der Bayern LB zwar grundsätzlich positiv, da sich daraus ergebe, dass das Kerngeschäft der Bank gut laufe. Allerdings gibt der Landesbankexperte der Grünen, Eike Hallitzky, zu bedenken, dass der Gewinn zu einem großen Teil auf Einmaleffekten beruhe. Der genannten Pressemitteilung zufolge stünden außerdem weitere Risiken im Raum, für die es bisher noch keine Vorsorge gebe. In diesem Zusammenhang werden unter anderem ausdrücklich Schadensersatzforderungen aus der Finanzierung von Schrottimmobilien durch die Bayern LB-Tochter DKB Deutsche Kreditbank AG und die Weigerung der HGAA (Hypo Group Alpe Adria), interne Kredite zurückzuzahlen, genannt. Auch uns sind zahlreiche Fälle bekannt, in denen die DKB sogenannte Schrottimmobilien finanziert hat, in denen wir uns für unsere Mandanten um außergerichtliche Einigungen bemühen.

Da Bayern (und damit die Steuerzahlerinnen und Steuerzahler) nach Ansicht der Grünen auf einem Schuldenberg von 7 Milliarden Euro dauerhaft sitzen bleiben wird, sieht Landesbankexperte Eike Hallitzky die einzige dauerhaft erfolgversprechende Perspektive für die Bayern LB in einer Fusion oder in einer Integration mit dem Sparkassensektor. Die Mitteilung finden Sie unter milliardengrab-landesbank.de/2013/03/21/bayern-lb-grose-restrisiken-fur-bank-und-steuerzahlerinnen/



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